Gold, das seinen Wert behält
In vielen Online-Rollenspielen kostet ein Heiltrank nach einem halben Jahr so viel wie anfangs ein Haus. Glenwake ist so gebaut, dass das nicht passiert.
Neues Gold kommt nur über Abenteuer in die Welt, also über Quests, besiegte Gegner und Dungeons. Es verlässt sie wieder bei Reparaturen, beim Training und bei Bauprojekten. Dazwischen wandert es von Hand zu Hand. Deshalb behalten Waren ihren Preis, und gute Arbeit zahlt sich aus.
Bronze, Silber und Gold
Im Alltag zahlst du mit Silber, etwa für eine warme Mahlzeit, den Tageslohn eines Gehilfen oder die Belohnung für einen Botengang. Gold brauchst du für größere Anschaffungen wie den Ausbau deiner Werkstatt, dein erstes Pferd oder ein Grundstück am Markt.
Märkte, Karawanen und Verträge
Jedes Dorf hat seinen Markt, und jede Region ihre Spezialitäten: Erz aus Eisenfels, Fisch aus Hafenwacht, Kräuter aus dem Nebelwald, Edelsteine aus Sonnenfurt. Auf dem Spielermarkt bestimmen Angebot und Nachfrage den Preis.
Mit Karren und Karawanen transportierst du Waren in andere Regionen, und was du verkaufst, musst du vorher auch wirklich besitzen. Lieferverträge mit anderen Werkstätten sorgen für regelmäßige Aufträge und ein verlässliches Einkommen.
Das Nötigste gibt es immer
Auf jedem Dorfmarkt bekommst du einfache Waffen, Rüstungen, Tränke, Taschen und Werkzeuge, auch wenn gerade kein Spieler schmiedet. Wer bessere Ausrüstung sucht, geht zum Handwerker nebenan.
Fair für alle
Gold, Waren und Ausrüstung gibt es in Glenwake nicht gegen Echtgeld. Ein Schwert aus dem kleinsten Weiler ist so stark wie eines aus der Hauptstadt, und deine Ausrüstung kann dir niemand stehlen. Machst du eine längere Pause, ruht deine Werkstatt, sobald das Material aufgebraucht ist. Schulden entstehen dabei nicht.
Wer mitbestimmen möchte, wofür die Dorfkasse ausgegeben wird, kann sich zum Kämmerer wählen lassen. Mehr dazu unter Politik & Königreiche.